Herzblut, der Name ist Programm: „Asymetrik“ trifft meinen Geschmack mal wieder tausendprozentig. Das Original ist eine treibende, abgespeckte Simpelabfahrt mit eingebauter Timestretch-Orgie, die einem das Hirn durch alle Gehörgangwindungen zieht – gaaanz langsam und genüsslich. Pär Grindvik macht beim Remix nicht den Fehler, diesen Terror toppen zu wollen, sondern setzt auf den guten, alten Psychofaktor, was ebenfalls zu einem Neo-Ravetrack allererster Kajüte führt.