Soul Clap schaffen mich immer wieder. Alle vier Stücke (inklusive souveränem Lee-Curtiss-Remix des titletracks), die jetzt auf Crosstown Rebels erscheinen, verorten sich perfekt in der neuen Schule des amerikanischen Ostküsten-House, der naturgemäß eine gewisse Nähe zur HipHop- und Soul-Ästhetik aufweist und den man derzeit ruhig als stilbildend bezeichnen kann. Die Stimmspuren sind dezent gesetzt, ergreifen einen aber immer im rechten Moment und fügen sich tadellos in das jeweilige Arrangement, das trotz ausgesprochen sauberer Produktion stets roh genug ankommt, um sich gut anzufühlen. Die neue <i>Deepness</i>, ganz sicher.

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