<b>Chaim empfiehlt:</b>
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<b>Axel Boman</b><br/><br/>
Holy Love<br/><br/>
(Pampa 04)<br/><br/>
Ich bekomme es einfach nicht aus meinem Kopf: „I woke up with your name on my lips.“ Das ist so deep, so einfach, so speziell! Eine fette Bassline, deepe Akkorde und ein großartiger Aufbau. Die Platte funktioniert bei mir zu jeder Uhrzeit, früh, spät, Peaktime. Die tiefe Stimme verleiht dem Track einen mysteriösen, magischen Glanz und eine emotionale Note. Ein süchtig machender old school/new school-Sound von einem Label, das immer großartige Sachen veröffentlicht.
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<b>Discreet Unit</b><br/><br/>
Shake Your Body Down/ Twilight<br/><br/>
(Prime Numbers 09)<br/><br/>
„Shake Your Body Down“ ist eine Mischung aus Acpop und einem alten Film-Soundtrack. Das Stück arbeitet mit einem seltsamen Vocal-Sample und unheimlichen Sound-Effekten, ich liebe es. Was für ein großartiger Track für die speziellen Stunden der Nacht, normalerweise für mich so gegen halb fünf. Die fette, druckvolle Snare lässt mit ihrem Echo jedes Mal die Tanzfläche explodieren! Vielleicht erscheint der Track manchen Leuten als zu monoton und krachig, aber ich denke, genau das ist auch die popee dahinter.
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<b>dOP</b><br/><br/>
Final Dive<br/><br/>
(Circus Company)<br/><br/>
Meine dritte Wahl ist nichts für den Dancefloor. 2010 war ganz sicher das Jahr von dOP mit ihrem Album Greatest Hits. Natürlich finde ich alles darauf super, auch wenn es nur wenige Tracks gibt, die ich im Club spielen kann. „Final Dive“ ist das vielleicht traurigste und untanzbarste Stück auf dem Album. Jonathans Stimme ist wirklich speziell, sie geht einem direkt ins Blut und nimmt einen mit auf eine emotionale Reise. Ich empfehle euch, den Song mit seinen dramatischen Streichern und der magischen Flöte alleine und mit Kopfhörern zu hören.
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<i>Chaims Album Alive erscheint am 11. Februar auf Bpitch Control/Kompakt.</i>