Riddim-Kid Deadbeat richtet sein Haupt gen Mekka. Gar nicht mal weit hergeholt, bedenkt man, dass Wagon Repair für viele genau das ist. Mathew Jonson hat mit seinem Label jedenfalls einen gehörigen Teil zu einer Techno-Frischzellenkur beigetragen. Da möchte Deadbeat nicht versagen und liefert geradezu eine Heldentat ab. „Mecca“ pendelt im Original irgendwo zwischen Cadenza, Radio Slave und Innervisions, verneigt sich in der Dub-Version vor Augustus Pablo und schmuggelt zu guter Letzt auch noch die digitale Dancehall rein. Frisch wie Schlagsahne.